Das Programm: 31. Verkehrswissenschaftlichen Seminar (30.9. - 2.10.98) in Hinterzarten zum Thema "Diskriminierungsfreier Zugang zu (Verkehrs-)Infrastrukturen - Konzepte, Erfahrungen und institutionelles Design"
Die Gesellschaft wurde 1954 zur Förderung des Instituts für Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik an der Universität Freiburg gegründet.
Zweck der Gesellschaft ist:
die Förderung der wissenschaftlichen Forschung und Lehre auf den Gebieten des Verkehrswesens und der Regionalpolitik,
die Nutzbarmachung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Lösung praktischer Fragen der deutschen und europäischen Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik,
die Pflege der Beziehungen zwischen Wissenschaft und Praxis auf den einschlägigen Gebieten.
Seit 1968 veranstaltet die Gesellschaft für Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik in Hinterzarten/Schwarzwald sowie Freiburg verkehrswissenschaftliche Seminare.
Ziel ist es, einen intensiven Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen Praktikern und Verkehrswissenschaftlern aller Verkehrssparten zu ermöglichen. In ausführlichen Diskussionen werden die unterschiedlichen Lösungsansätze auf ihre praktische Umsetzung hin geprüft.
Sowohl Experten aus der Verkehrspraxis als auch mehr theoretisch orientierte Wissenschaftler stellen ihre Arbeiten vor. Die Beiträge werden regelmäßig in der Schriftenreihe der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG e.V.) publiziert.